Ein Ratgeber zur Behandlung von Sodbrennen

March 6th, 2012 Comments off

Sodbrennen ist ein Leiden, welches nicht nur sehr schmerzhaft ist und die Lebensfreude stark beeinträchtigt, sondern es führt bei dauerndem Fortbestehen auch zu ernsthaften gesundheitlichen Folgen. Beim Sodbrennen, das auch Reflux genannt wird, kommt es zu einem Rückfluss von Magensäure und Speisebrei in die empfindliche Speiseröhre, deren Schleimhaut durch die aggressive Säure dabei geschädigt wird. Die Ursachen für Sodbrennen sind sehr vielfältig und reichen von einem angeborenen Defekt bis hin zu übergroßem Dauerstress.

Behandlungsansätze von Sodbrennen in der Schulmedizin
Die Schulmedizin steht dem Sodbrennen in gewisser Weise etwas hilflos gegenüber, da sie derzeit noch nicht imstande ist, die verschiedenen Formen zu heilen, sondern sie nur versuchen kann, die unangenehmen und schmerzhaften Symptome zu lindern. Dabei verfolgt sie grundsätzlich zwei therapeutische Ansätze: die medikamentöse und in schweren Fällen die operative Behandlung.

Bei den Medikamenten existieren zwei Stoßrichtungen. Die eine Art Medikamente soll dazu dienen, die Produktion von Magensäure zu hemmen, so dass es möglichst zu keinem Rückfluss in die Speiseröhre kommt. Die andere Art an Medikamenten verfolgt das Ziel, die überschüssige Magensäure zu binden, so dass sie der Schleimhaut keinen Schaden mehr zufügen kann.

Beide medikamentengestützten Therapien zeigen leider nur kurzfristige Erfolge und können zudem nicht langfristig eingesetzt werden, da viele der Präparate starke und bedenkliche Nebenwirkungen zeigen können. Zudem hat sich heraus gestellt, dass der Körper auf diese Eingriffe mit gegenregulierenden Maßnahmen reagiert, so dass nach dem Absetzen der Medikamente das Sodbrennen oft schlimmer ist als vor der Einnahme.

Bei einem operativen Eingriff wird versucht, den Eingang zur Speiseröhre zu verengen und so den Rückfluss aus dem Magen zu verhindern. Diese Operation ist stark belastend für den Organismus und führt außerdem nur dann zum Erfolg, wenn die Ursache des Sodbrennens in einer Schwäche des Schließmuskels der Speiseröhre zu suchen war – aber diese Ursache ist nur eine von vielen.

Ein Ratgeber zur Behandlung von Sodbrennen mit einem ganzheitlichen Ansatz Der Ratgeber „Die natürliche Heilung von Sodbrennen“ geht ganz anders vor. Auf der Grundlage der Erkenntnis der Naturheilverfahren, dass eine Krankheit nie isoliert betrachtet werden sollte, sondern das Wechselspiel im Organismus unbedingt berücksichtigt werden sollte, wird hier ein sanftes und ganzheitliches Verfahren vorgestellt, das nicht nur einfach die Symptome bekämpft, sondern eine Aussicht auf eine echte und dauerhafte Heilung bietet.

Der Ratgeber zeigt die vielfältigen Ursachen des Sodbrennens noch einmal auf und erläutert, wie eine ganzheitliche Behandlung mit natürlichen Verfahren und Maßnahmen aussehen kann. Er stützt sich dabei auf mehrere Säulen, die die Gesamtsituation des Menschen berücksichtigen und Maßnahmen sowohl für den Körper als auch den Geist bieten, da beide in einer engen Wechselbeziehung stehen. So hilft es wenig, den Körper zu behandeln, wenn als Ursache für das Sodbrennen der Stress weiter unbehandelt wirken kann.

Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind dabei sehr einfach umzusetzen und lassen sich gut in den Alltag integrieren. Zudem sind die vorgeschlagenen Mittel nicht sehr kostenintensiv, so dass sie auch für den schmalen Geldbeutel erschwinglich sind.

Fazit: Der Ratgeber „Die natürliche Heilung von Sodbrennen“ ist rundum empfehlenswert, wann man sich auf sanfte und natürliche Art und Weise endlich von seinem Sodbrennen befreien möchte.

Endlich wieder Pizza und Schweinebraten dank dem Ratgeber „Die natürliche Heilung von Sodbrennen“.

Ich leide seit sehr vielen Jahren unter Sodbrennen und habe natürlich alles ausprobiert, was die Medizin so empfiehlt. Zu Beginn habe ich es natürlich mit einer magenschonenden Diät probiert, was mir als Genießer wahrlich nicht leicht gefallen ist. Dann kamen die üblichen Medikamente ins Spiel: Antazida, H2-Blocker, Protonenpumpenhemmer.

Nicht überraschend haben sie auch bei mir immer nur kurzfristig gewirkt, aber keine echte Besserung erzielt. Mittlerweile hatte ich Angst vor jedem Essen, Angst vor dem Einschlafen, obwohl ich meine Bett schon so umgerüstet hatte, dass ich mit hochgelagertem Oberkörper schlief. Und mich hat die Aussicht fertig gemacht, dass das für den Rest meines Lebens so bleiben sollte!

Nachdem ich einige Zeit echt deprimiert war, habe ich mir aber einen Ruck gegeben und beschlossen, nach weiteren Möglichkeiten zu suchen. Und so habe ich recherchiert und bin bei dieser Recherche auf den Ratgeber „Die natürliche Heilung von Sodbrennen“ gestoßen. Na ja, ich gebe zu, ich war erst einmal skeptisch und habe überlegt, ob ich ihn kaufen sollte. Aber dann habe ich mir gesagt, was soll’s, du hast schon für ganz andere Summen unwirksames Zeug gekauft, außerdem gibt es eine Geld-zurück-Garantie. Also riskierst du ja nichts, habe ich mir gedacht.

Mittlerweile kann ich sagen, dass ich mit Freuden auch das Doppelte oder Dreifache bezahlt hätte. Denn es ist das eingetreten, auf das ich schon kaum noch zu hoffen gewagt hatte: ich bin mein Sodbrennen los! Und das nur mit ein wenig Disziplin und recht einfachen Maßnahmen, die sich zudem mit wenig Aufwand umsetzen ließen. Der Ansatz in dem Ratgeber ist sehr ganzheitlich orientiert, so muss man sowohl für den Körper als auch den Geist entsprechende Maßnahmen durch führen.

Besonders gut hat mir gefallen, dass keine harten Medikamente zum Einsatz kommen, sondern die Therapie ausschließlich mit Naturheilmitteln durchgeführt wird, die weder viel kosten noch große Nebenwirkungen haben. Auch auf extrem einschränkende Diäten kann verzichtet werden, und ich habe schon mehrfach ohne jegliche Probleme wieder Pizza oder Schweinebraten essen können – da habe sogar ich ein paar Freudentränen vergießen müssen!

Man kann mit den Maßnahmen sofort loslegen, sobald man sich den Ratgeber „Die natürliche Heilung von Sodbrennen“ herunter geladen hat. Er enthält sogar viele wirksame Tipps zur Soforthilfe, damit man die erste Linderung der Symptome zeitnah bewirken kann. Ich habe den Ratgeber, der sehr gut strukturiert ist und alles sehr verständlich beschreibt, dann sofort gründlich studiert und mit den ersten Maßnahmen begonnen. Schon nach den ersten Tagen konnte ich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder einmal eine Nacht ungestört durchschlafen; auch dies eine immense Erleichterung, mit der ich eigentlich so schnell gar nicht gerechnet hatte.

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich daher den Betroffenen nur raten, sich den Ratgeber „Die natürliche Heilung von Sodbrennen“ ebenfalls so schnell wie möglich zu besorgen, wenn sie ihr Sodbrennen wirklich endlich loswerden möchten. Die Methode ist einfach anzuwenden, sie ist preiswert und das Wichtigste: Sie funktioniert!

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Was tun gegen Sodbrennen?

January 8th, 2012 Comments off

Sodbrennen ist eine ernst zu nehmende Erkrankung, die bei längerer Fortdauer zu gravierenden Gesundheitsschäden führen kann. Wenn man an Sodbrennen leidet, stellt sich sehr schnell die Frage, welche Maßnahmen man dagegen ergreifen kann, die auch dauerhaft eine Wirkung zeigen.

Behandlung durch Diäten und Hausmittel
Das erste Maßnahmenpaket zur Behandlung umfasst meistens eine Umstellung der Ernährung auf eine Schonkost, die den Magen möglichst wenig belastet, in Kombination mit bewährten Hausmitteln wie Heilerde, Natron oder verdünntem Apfelessig. Diese Maßnahmen können sicher bei jemandem, der an leichtem leidet, durchaus Erfolge zeigen und eine leichte Besserung bewirken.

Allerdings sind Diäten und Hausmittel nicht dazu geeignet, dauerhaft zu heilen. Und sie zeigen keine Wirkung, wenn jemand an schwerem Sodbrennen leidet. Außerdem stellt das dauerhafte Einhalten einer Diät mit Schonkost doch eine starke Beeinträchtigung der Lebensqualität dar, weil auf viele Speisen verzichtet werden muss.

Behandlung
Bleibt der Erfolg bei der Einhaltung einer Diät und der Einnahme von Hausmitteln aus, so werden den erkrankten Patienten von den Ärzten Medikamente verschrieben. Dabei gibt es zwei Arten von Medikamenten. Die eine Art soll die Magensäure im Magen binden, damit es zu keinem Rückfluss in die Speiseröhre kommt. Der andere Typ Medikamente hat einen etwas anderen Ansatzpunkt, hier wird früher in den Verdauungsprozess eingegriffen, indem die Medikamente schon die Bildung der Magensäure unterbinden sollen.

Beide Ansätze können kurzfristig durchaus eine erleichternde Wirkung zeigen. Leider sind sie zur dauerhaften Anwendung nicht geeignet, da sie zum Teil doch erhebliche Nebenwirkungen aufweisen. Der andere Aspekt, der sie zur Dauereinnahme untauglich macht, ist die Tatsache, dass der Körper sich an sie gewöhnt und gegenregulierende Maßnahmen in Gang gesetzt.

Das führt dann sogar dazu, dass die Magensäureproduktion nach dem Absetzen der Medikamente höher ist, als sie es vor der Einnahme war. Daher ist eine medikamentöse Behandlung des Sodbrennens leider auch nicht von Erfolg gekrönt.

Viel versprechende Ansätze aus der Naturheilkunde
Will man die einzige der Schulmedizin noch verbleibende Behandlungsart – das wäre ein operativer Eingriff, bei dem der Mageneingangspförtner verkleinert wird – vermeiden, so findet man in der Naturheilkunde sehr viel versprechende Ansätze. Die Naturheilkunde behandelt im Gegensatz zur Schulmedizin nicht nur ein einzelnes Symptom, sondern verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz.

Deshalb umfasst der Ansatz zur natürlichen Heilung ein ganzes Maßnahmenbündel, welches dazu dient, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und eine gesunde Balance wiederherzustellen. Dabei wird auf den Einsatz teurer Medikamente mit schweren Nebenwirkungen vollständig verzichtet, nur schonende Naturheilmittel werden verwendet.

Dieser ganzheitliche Ansatz kann sogar, wenn er konsequent umgesetzt wird, das Sodbrennen komplett heilen, was der Schulmedizin bisher nicht gelungen ist. Sehr viele Anwender verspürten schon nach sehr kurzer Zeit eine deutliche Besserung ihres Sodbrennens, und bei einer großen Anzahl kam es zu einer dauerhaften Heilung. Und das sogar in Fällen, in denen die Patienten jahrelang an schwerem Sodbrennen gelitten hatten.

Nähere Informationen zu diesem viel versprechenden Ansatz findet man in dem Ratgeber „Die natürliche und ganzheitliche Heilung von Sodbrennen“.

Die Methode und die dazugehörenden einzelnen Maßnahmen werden ausführlich erklärt und praxisnah dargestellt, so dass der Leser sofort damit beginnen kann, sie umzusetzen. Der Ansatz ist in der Anwendung unkompliziert, er erfordert nur wenige günstige Mittel, die den Heilungsprozess in Gang setzen und unterstützen.

Der attraktive Preis des Ratgebers ist ein weiteres Argument dafür, sich nicht länger mit seinem Sodbrennen abzufinden, sondern mit dem Kauf des Ratgebers endlich wieder einer gesunden Zukunft entgegensehen können. Zögern Sie nicht, und bestellen Sie jetzt den Ratgeber „Die natürliche und ganzheitliche Heilung von Sodbrennen“, den Sie nach dem Erwerb sofort downloaden können.

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Sodbrennen beim Sport

December 29th, 2011 Comments off

Laufen ist wieder sehr in Mode gekommen und hat sich flächendeckend als echter Volkssport etabliert. Grundsätzlich ist das Laufen auch als Ausdauersport sehr gesundheitsförderlich, allerdings hat sich bei wissenschaftlichen Studien herausgestellt, dass sehr viele Anhänger des Laufsports unter saurem Aufstoßen und Sodbrennen leiden. Dieses Phänomen tritt auch bei anderen Sportarten auf, bei denen viel gelaufen wird, wie bei einem schnellen Tennisspiel oder beim Squash.

Ursachen beim Sport
Das Laufen ist für den gesamten Organismus eine anstrengende Tätigkeit, und auch der Verdauungsapparat wird stark beansprucht. Durch die Lauftätigkeit wird der Schließmuskel der Speiseröhre, der normalerweise den Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre verhindert, temporär geschwächt, so dass doch ein Reflux statt findet. Normalerweise sorgt dann die Selbstreinigungsfunktion der Speiseröhre dafür, dass solche Inhalte zurück in den Magen befördert werden. Diese Reinigungsfunktion ist jedoch beim Laufen vermindert, so dass der Inhalt längere Zeit in der Speiseröhre verweilt.

Die permanente Bewegung beim Laufen übt zudem einen Druck auf den Magen aus, der seinerseits wiederum Druck auf den Mageneingangspförtner ausübt. Diesem kann dieser Schließmuskel der Speiseröhre dann nicht standhalten. Die Übergangsstelle zwischen Speiseröhre und Magen wird undicht, aggressive Säure und Mageninhalt fließen in die Speiseröhre zurück und schädigen dort die empfindliche Schleimhaut. Verstärkt werden kann beim Laufen zudem dadurch, dass der Läufer beim Atmen versehentlich zu viel Luft schluckt.

Prophylaktische Maßnahmen gegen saures Aufstoßen beim Laufen
Bei akuten Beschwerden sollte das Laufen sofort beendet und einige Zeit ausgesetzt werden, bis die Beschwerden abgeklungen sind. Damit es in Zukunft nicht wieder zum Sodbrennen beim Laufen kommt, sollten direkt vor der Trainingseinheit weder fette noch stark kalorienhaltige Speisen verzehrt werden, denn der Sport verzögert und verringert die Verdauungsleistung des Magen-Darm-Traktes enorm. Eine Empfehlung lautet, die letzte Mahlzeit vor dem Sport mindestens drei Stunden vorher einzunehmen.

Schon vor dem Beginn des Trainings sollte der Sportler ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Zur Prophylaxe gegen das Sodbrennen beim Sport sind besonders kalte und hypotone Getränke wie zum Beispiel Wasser geeignet. Bei diesen Getränken ist der osmotische Druck geringer als der des menschlichen Blutes, der Körper kann sie daher schneller aufnehmen.

Sollte die Ausdauersportart sehr verbrennungsintensiv sein, so dass zusätzliche Kohlenhydrate zugeführt werden müssen, eignen sich zum Beispiel isotonische Getränke gut, die einen Glukoseanteil von bis zu zehn Prozent enthalten.

Wenn diese Ansätze beim Sport immer noch nicht unterbinden konnten, gibt es auch noch die Möglichkeit, vor Beginn des Trainings ein rezeptfrei erhältliches Medikament einzunehmen, welches die Magensäure neutralisiert, so dass die Speiseröhre nicht mehr durch Säure gereizt wird. Auch in der Naturheilkunde finden sich sanfte Präparate, die für die Prophylaxe gegen Sodbrennen beim Sport geeignet sind und mit keinen Nebenwirkungen aufwarten.

Sollten sich die Beschwerden jedoch immer wieder zeigen, ist es angeraten, die Unterstützung eines medizinischen Beraters in Anspruch zu nehmen, um zu klären, ob sich hinter den Symptomen nicht doch eine ernsthafte andere Krankheit verbirgt. Wurde dies ausgeschlossen, ist es unter Umständen sinnvoll, auf eine andere Ausdauersportart zu wechseln, bei der die Gefahr nicht gegeben ist.

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Sodbrennen in der Schwangerschaft

December 25th, 2011 Comments off

Sodbrennen ist eine unangenehme und ernsthafte Erkrankung, die bei Nichtbehandlung zu schwerwiegenden gesundheitlichen Schädigungen führen kann. Bei einer Behandlung mit schulmedizinischen Ansätzen kommen Medikamente zum Einsatz, die allerdings zum Teil schwere Nebenwirkungen haben können. Das gestaltet die Behandlung  in der Schwangerschaft natürlich schwieriger, da oft nicht absehbar ist, wie sich ein Medikament auf die Entwicklung des Embryos auswirken könnte.

Gründe  in der Schwangerschaft
In der Schwangerschaft können selbst Frauen, die eigentlich nicht an Sodbrennen leiden, dieses zumindest temporär entwickeln. Eine Schwangerschaft stellt für den gesamten Organismus durchaus eine recht große Belastung dar, so dass angeborene Schwachstellen, die sonst nicht zum Tragen kommen, während der Schwangerschaft ausgelöst werden können.

Eine solche mögliche Schwachstelle kann eine angeborene Muskelschwäche sein, die den Schließmuskel der Speiseröhre betrifft. Im Normalfall reicht der schwache Schließmuskel aus, um Sodbrennen zu verhindern. Durch die Belastung durch die Schwangerschaft kann es allerdings sein, dass nun der Schließmuskel der Speiseröhre versagt und es zu Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre kommt.
Aber auch ohne diese angeborene Schwäche des Schließmuskels der Speiseröhre kann es im Verlauf der Schwangerschaft kommen. Je größer der Embryo wird, desto mehr drückt er auf die Organe im Bauchraum, zum Beispiel auf Magen und Blase. Dieser Druck auf den Magen erzeugt wiederum Druck auf die Speiseröhre, dem dann der Schließmuskel der Speiseröhre nicht standhalten kann.

Maßnahmen in der Schwangerschaft
Da grundsätzlich während der Schwangerschaft nur sehr ungern Medikamente verabreicht werden, versucht man, das Sodbrennen in der Schwangerschaft erst einmal durch eine Diät mit Schonkost zu lindern. Allerdings fällt das vielen Schwangeren oft nicht leicht, zumal wenn sie, wie es bei vielen Schwangeren der Fall ist, immer wieder Heißhunger auf bestimmte Speisen entwickeln.
Muss doch zu einer medikamentösen Behandlung gegriffen werden, ist die Auswahl an geeigneten Medikamenten leider nicht sehr umfangreich. Von etlichen Medikamenten ist bekannt, dass bei ihnen die Gefahr einer teratogenen Wirkung vorhanden ist, das bedeutet, dass eine Einnahme dieser Präparate während der Schwangerschaft unter Umständen das Erbgut des Fötus schädigen kann. Daher kommen diese Medikamente auf keinen Fall in Frage.

Zu den Medikamenten, die während einer Schwangerschaft als vertretbar angesehen werden, gehören Präparate auf der Basis von Aluminium und Magnesium. Allerdings ist auch die Einnahme dieser
Medikamente nicht ganz ohne Risiko, denn sie können mit anderen Stoffen in Wechselwirkung treten. Wird zum Beispiel ein Aluminiumpräparat gleichzeitig mit Obstsäften ein genommen, kann es vorkommen, dass vom Organismus vermehrt Aluminium aufgenommen wird, welches in dieser Konzentration ebenfalls den Fötus schädigen kann.

Alternativen zur Behandlung von Sodbrennen in der Schwangerschaft
Als Alternativen kommen während der Schwangerschaft nur Präparate in Betracht, die mit Sicherheit das heranwachsende Baby nicht schädigen können. Solche Medikamente werden in der Naturheilkunde verwendet, so dass die Schwangere hier Aussicht auf Linderung erwarten kann. Die Präparate sind meistens nicht chemisch hergestellt, sondern bestehen aus natürlichen Inhaltsstoffen, zudem werden sie oft in schwacher Dosierung eingesetzt. So kann sichergestellt werden, dass auf der einen Seite das Leiden gemildert wird, auf der anderen Seite der Fötus jedoch keinem Risiko ausgesetzt wird.

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Sodbrennen und seine langfristigen Folgen für die Psyche

December 19th, 2011 Comments off

Wer an chronischem Sodbrennen leidet, hat nicht nur mit körperlichen Folgeerscheinungen zu rechnen, sondern auch das psychische Wohlergehen wird auf Dauer stark beeinträchtigt. Bei längerem Andauern der Krankheit kann das sogar bis hin zu einer Depression gehen, die behandelt werden sollte.

Verlust der Lebensfreude
Wer weiß, dass er nach jedem Essen mit mehr oder weniger starken Schmerzen zu rechnen hat, beginnt sehr schnell, das Essen – welches ja eigentlich eine genussreiche Tätigkeit sein sollte – zu fürchten und sich der Nahrungsaufnahme nur noch unwillig zu widmen. Die Lust an den vielfältigen Köstlichkeiten der Küche geht verloren, auf Lieblingsspeisen muss man verzichten, was bleibt, ist eine oft fade Schonkost, die zudem das Sodbrennen nicht verhindern kann.

Die Lebensfreude wird auch im sozialen Miteinander eingeschränkt. Das gemeinsame Kochen und gemütliche Essen mit Freunden und Familie ist so nicht mehr möglich, man wird zum Außenseiter. Sicher haben die Freunde anfänglich noch Verständnis für diese Einschränkungen, aber auf Dauer werden sie oft als störend empfunden.

Chronischer Schmerz zermürbt
Bei schwerem Sodbrennen treten die Magenschmerzen und die Schmerzen im Brustbereich nicht mehr nur nach dem Essen auf, sondern es wird dauerhaft ein dumpfer oder stechender Schmerz empfunden. Jeder, der krankheitsbedingt schon einmal über längere Zeit chronische Schmerzen hatte, weiß, wie sehr diese die psychische Befindlichkeit beeinträchtigen können.

Durch die Schmerzen wird die Konzentration beeinträchtigt, Denken und geistige Arbeit werden zur Qual. Und natürlich wird auch die Stimmung negativ beeinflusst, man ist gereizt und neigt zu schnellen Stimmungsschwankungen. Dadurch werden auch die Beziehungen zu den Menschen im Umfeld gestört, da es für sie nicht einfach ist, mit jemandem umzugehen, der oft schlechter Laune ist und sehr schnell gereizt reagiert.

Aber auch die allgemeine Lebensfreude wird durch chronischen Schmerz in Mitleidenschaft gezogen, der Betroffene ist zunehmend weniger im Stande, andere vergnügliche Tätigkeiten zu genießen. Das Betreiben von Sport wird erschwert oder gar ganz unmöglich, aber auch andere Hobbys können wegen der chronischen Schmerzen nicht mehr in vollem Umfang genossen werden.

Von schlechter Stimmung bis hin zur echten Depression
Chronisches schweres Sodbrennen hat auf Dauer zur Folge, dass der erkrankte Mensch zunehmend an Schlafmangel leidet. Denn wenn man sich zu Bett begibt, verstärkt sich durch die waagerechte Lage der Rückfluss der Magensäure in die Speiseröhre und führt dort zu so
heftigen Schmerzen, dass der erkrankte Mensch mehrmals in der Nacht aufwacht und oft nicht wieder einschlafen kann.

Auch das Schlafen mit hoch gelagertem Oberkörper erweist sich für viele nicht als praktikable Lösung, da sie in dieser Position entweder nicht gut schlafen können, oder aber andere Probleme wie zum Beispiel Rückenschmerzen oder einen steifen Nacken bekommen.

Schlafmangel, zudem wenn er chronisch wird, ist für den gesamten Organismus eine ungeheure Belastung und ein starker Stressfaktor. Körper und Psyche können sich nicht mehr ausreichend regenerieren, darunter leidet die Leistungsfähigkeit enorm. Psychisch wirkt sich dieser Schlafmangel zuerst in starken Konzentrationsstörungen, verringerter Kreativität und allgemein verlangsamter Denkfähigkeit aus.

Dazu kommt eine schlechte emotionale Stimmung, die sich immer mehr in Richtung Trübsinn, Melancholie und Depression verstärkt. Wenn dieser Zustand länger andauert, entwickelt sich eine chronische Depression, die ohne eine entsprechende Therapie nicht mehr von allein verschwindet.

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Was is sodbrennen?

October 17th, 2011 Comments off

Unter Sodbrennen, auch Reflux oder GERD (gastroesophageal reflux disease) genannt, versteht man den oft quälende Schmerzen verursachenden Rückfluss von Magensäure und Mageninhalt in die Speiseröhre. Dieser Rückfluss säurehaltiger Substanzen führt zu einer Entzündung der empfindlichen Schleimhaut der Speiseröhre und kann sie dauerhaft schädigen.

Sodbrennen ist oft verbunden mit Aufstoßen, Blähungen, Magenschmerzen, Verdauungsstörungen und heftigen Schmerzen im Brustbereich – deshalb wird es im Englischen auch „Heartburn“, wörtlich „Herzbrennen“ genannt. Es kommt zu Brennen, einem sauren Geschmack im Mund, auch Magenkrämpfe oder leichte Übelkeit können sich einstellen.

Die Speiseröhre endet am Magen und wird normalerweise durch den Speiseröhrenschließmuskel, den sogenannten Mageneingangspförtner, abgedichtet. Der Muskel hat die Aufgabe, Speisen von der Speiseröhre in den Magen durch zu lassen, einen Rückfluss des Mageninhaltes in die Speiseröhre jedoch zu verhindern.

Ist dieser Muskel allerdings aus irgendeinem Grunde geschwächt, so kann er diese Abdichtungsfunktion nicht mehr richtig wahrnehmen, so dass es doch zu einem Rückfluss von Magensäure und Mageninhalt kommt.

Welche Folgen hat ein zu schwacher Mageneingangspförtner?

Wenn dieser Rückfluss nur einmalig oder ab und an passiert, zum Beispiel, weil man zu viel gegessen hat, ist das nicht weiter tragisch. Man verspürt ein leichtes Brennen, meist auch einen sauren Geschmack im Mund, wenn die Säure zu hoch gestiegen ist. Ist der Mageneingangspförtner jedoch chronisch schwach und seiner Aufgabe nicht gewachsen, so treten auf Dauer doch bedenkliche Folgen auf.

Die Säure verätzt die empfindliche Schleimhaut der Speiseröhre und führt dazu, dass sie sich entzündet. Diese Entzündung führt dann zu den schon erwähnten schmerzhaften Begleiterscheinungen des Sodbrennens, kann aber etliche weitere langfristige Schäden verursachen.

Sodbrennen tritt meistens nach dem Essen auf, besonders, wenn reichhaltige Portionen verzehrt wurden. Der ohnehin schwache Schließmuskel der Speiseröhre ist dann dem erhöhten Druck aus dem Magen nicht mehr gewachsen, und es kommt zu einem Rückfluss. Auch können bestimmte Speisen die Bildung von sehr viel Magensäure anregen, so zum Beispiel scharf gewürzte oder kross gebratene Speisen. Dieser erhöhte Pegel von Magensäure resultiert dann auch sehr schnell in einem Anfall.

In fortgeschrittenen Fällen tritt das Sodbrennen auch ohne den Verzehr von Speisen in bestimmten Positionen auf. Viele Patienten klagen über Schmerzen in liegender Position – die Wirkung der Schwerkraft lässt dabei nach, so dass in einer waagerechten Position der Rückfluss ausgelöst werden kann. Daher versuchen viele der betroffenen Menschen, mit hoch gelagertem Oberkörper zu schlafen, um das Sodbrennen zu minimieren.

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Symptome von Sodbrennen

October 17th, 2011 Comments off

Reflux (lateinisch für Rückfluss), wie die Krankheit auch genannt wird, ist eine Krankheit, die nicht nur lästig ist, wie manche nicht davon betroffene Menschen glauben. Sie geht mit sehr quälenden und schmerzhaften Symptomen einher und kann langfristig zu gravierenden gesundheitlichen Schäden führen.

Ein zu schwacher Schließmuskel der Speiseröhre kann diese nicht mehr gegen den Magen abdichten, so dass es bei Druck oder gar ständig zu einem Rückfluss von Magensäure und Mageninhalt in die empfindliche Speiseröhre kommt. Diese Substanzen können dann bei chronischem Sodbrennen die Schleimhaut und andere Organe des Körpers ernsthaft schädigen.

Symptome
Bei einem akuten Anfall von Sodbrennen tritt zum einen ein Brennen im oberen Brustbereich, also in der Speiseröhre, ein. Diese Brustschmerzen können so heftig sein, dass sie von manchen betroffenen Patienten schon für die Anzeichen eines Herzinfarktes gehalten wurden.

Als weitere Symptome des akuten Sodbrennens tritt oft vermehrtes Aufstoßen auf, welches einen säuerlichen Geschmack im Mund verursacht. Leichte bis heftige Magenschmerzen, die auch als Magenkrämpfe auftreten, kommen oft dazu. Die beeinträchtigte Verdauung führt zudem sehr häufig zu der Entstehung von Blähungen, die einen großen und oft schmerzhaften Druck im Unterbauch erzeugen.

Folgen und Symptome bei chronischem Sodbrennen

Die langfristigen Folgen  können sehr gravierend sein. Als erstes treten in der Speiseröhre durch die dauernde Verätzung Veränderungen auf. Zum einen kann es dazu kommen, dass Schluckbeschwerden eintreten, da die angegriffene Speiseröhre auch in ihrer Motorik geschädigt wird.
Die ständige Verätzung der Schleimhaut in der Speiseröhre kann auch dazu führen, dass diese Schleimhaut sich verändert und zu Magenschleimhaut umgebildet wird. Ebenso treten chronisch entzündete Stellen und eventuell auch leichte Geschwüre in der Schleimhaut auf.

Da besonders im Liegen die Magensäure sehr weit zurück fließen kann, werden vom chronischen Sodbrennen auch andere Organe betroffen. Es kann passieren, dass die Säure bis in den Atmungsapparat fließt und dort Schäden anrichtet – die Folge kann ein Husten oder eine chronische Bronchitis sein. Ist das Gewebe des Atmungsapparates durch die Verätzungen der Säure stark geschädigt, kann sich sogar eine Lungenentzündung oder Asthma entwickeln.
Ist die Säure in der Nacht noch höher zurück geflossen, kann auch der Kehlkopf betroffen sein – es kommt zu morgendlicher Heiserkeit. Selbst Schäden im Mundraum sind nicht aus zu schließen. das Zahnfleisch kann gereizt werden, der Zahnschmelz wird angegriffen und so können Karies entstehen.

Da waagerechtes Liegen den Rückfluss begünstigt, kommt es bei chronischem Sodbrennen nicht mehr zu einem ungestörten Schlaf. Mehrmals pro Nacht wachen die erkrankten Menschen durch die vom Sodbrennen verursachten Schmerzen auf. Auf Dauer kann diese Störung der Nachtruhe zu einem gravierenden Schlafmangel führen, der wiederum ernsthafte Konsequenzen hat.
Wer chronisch zu wenig schläft, entwickelt ein geschwächtes Immunsystem und ist dadurch viel anfälliger für Infektionen und Erkrankungen vieler Art. Stress wird nicht mehr so gut verarbeitet, daher kann es auch zu geistiger Erschöpfung kommen. Die Konzentrationsleistung geht bei Schlafmangel deutlich zurück, auch Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen können sich entwickeln.

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Die Ursachen

October 17th, 2011 Comments off

Die Ursachen, auf Grund derer Sodbrennen auftritt, sind sehr vielfältig und in verschiedenen Bereichen angesiedelt. Der grundsätzliche Mechanismus, der beim Sodbrennen zum Tragen kommt, ist ein zu schwacher Mageneingangspförtner – so nennt man den Schließmuskel, der die Speiseröhre gegenüber dem Magen abdichten soll. Wenn er zu schwach ist, so kann durch den Druck aus dem Magen Magensäure zurück in die Speiseröhre fließen und sie empfindlich schädigen. Diese Schwäche des Schließmuskels nun kann viele verschiedene Ursachen haben.

Genetische Faktoren als Ursache
Eine genetische Ursache kann ein angeborener Zwerchfellbruch sein, auch Hiatusthernie genannt. Dabei ragt ein Teil des Magens durch das Zwerchfell nach oben, der Druck auf den Mageneingangspförtner wird zu stark, und es fließt Mageninhalt in die Speiseröhre zurück.

Es kann auch genetisch bedingt zu viel Magensäure produziert werden – dieser Überschuss erhöht den Druck auf den Schließmuskel, welcher ihm nicht stand halten kann.
Ebenso kann die grundsätzliche Schwäche des Muskels angeboren sein, der daher seiner Aufgabe nicht gewachsen ist.

Sonstige medizinische Faktoren

Das Alter kann viele Muskeln schwächen, so auch den Mageneingangspförtner, so dass in höherem Alter Sodbrennen auftreten kann.

Infektionen im Magen, besonders die Infektion mit dem Hefepilz Candida Albicans, können um sich greifen und sich auf andere Organe wie auch die Speiseröhre ausweiten. Das kann dann ebenfalls eine der Ursachen sein.
Eine weitere häufige Ursache stellt starkes Übergewicht dar. Die überzähligen Pfunde erhöhen den Druck im Bauchraum, so dass als Folge der Magen zurück auf die Speiseröhre drückt.  Diesem erhöhten Druck ist der Schließmuskel der Speiseröhre dann nicht mehr gewachsen, und es kommt zu Sodbrennen.

Persönliche Essgewohnheiten
Isst man zu hastig und kaut die Speisen nicht richtig durch, so gelangt ein schwer verdaulicher Speisebrei in den Magen. Die großen und schnell verschlungenen Brocken brauchen dann zur Verdauung viel länger, und so erhöht sich ihre Verweildauer im Magen. Das wiederum führt zu einem erhöhten und längeren Druck auf die Speiseröhre, die ihm dann nicht mehr stand halten kann.

Die Portionsgröße kann ebenfalls zu Sodbrennen führen. Isst man viel zu große Mahlzeiten und gibt sich der Völlerei hin, so ist der Magen so mit den Speisen vollgestopft, dass allein diese Masse einen zu großen Druck in Richtung Speiseröhre erzeugt. Der Schließmuskel ist dafür zu schwach, und es kommt und häufig auch Aufstoßen.

Zu enge Kleidung und Bewegungsmangel können gleichfalls Sodbrennen erzeugen. Die einschnürende Kleidung verstärkt nach der Mahlzeit den Druck im Bauchraum, den der Magen an die Speiseröhre weiter leitet. Die mangelnde Bewegung verlangsamt den Verdauungsprozess, die Speisen verbleiben länger im Magen und üben einen dauernden Druck auf den Mageneingangspförtner aus, der diesem aber nur kurzfristig gewachsen ist.

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Was bei Sodbrennen nicht auf den Speisezettel gehört

October 17th, 2011 Comments off

Wer unter Sodbrennen leidet, fürchtet oft schon vor jeder Mahlzeit die schmerzhaften und quälenden Symptome, die sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nach dem Essen einstellen werden.  Die betroffenen Menschen achten daher sehr sorgfältig darauf, was sie essen und trinken – und was sie vor allem nicht zu sich nehmen, da diese Speisen und Getränke höchstwahrscheinlich einen heftigeren Anfall auslösen werden.

Bitte nicht trinken: Alkohol und Co.

Alkoholische Getränke, ob Wein, Bier oder scharfe Sachen, sind für die Befindlichkeit von Menschen, die an Sodbrennen leiden, leider gar nicht gut. Durch den Alkoholgehalt wird der Magen angeregt, mehr Magensäure zu produzieren, und das erhöht den Druck auf die Speiseröhre: der Mageneingangspförtner ist dem nicht mehr gewachsen, und Mageninhalt fließt in die Speiseröhre zurück.

Zudem bewirkt der Alkohol, dass sich Muskeln entspannen – deshalb wird er ja auch gerne getrunken. Leider entspannt sich auch der Schließmuskel der Speiseröhre und kann so seine Abdichtungsfunktion nicht mehr versehen.
Zu weiteren Getränken, die man besser streichen sollte, wenn man an Sodbrennen leidet, gehören Kaffee und schwarzer Tee. Beide sind selbst säurehaltig und verschlechtern die Lage im empfindlichen Magen und der Speiseröhre. Auch Kohlensäure wirkt störend und fördert, deshalb sollte man lieber stilles Wasser trinken.

Finger weg von Fettem und scharf Gebratenem

Natürlich braucht der menschliche Organismus Fett, da dieses lebenswichtige Stoffe enthält. Wenn man an Sodbrennen leidet, sollte man Fett allerdings nur in kleinen Portionen zu sich nehmen, da große Mengen Fett auf einmal die Verdauung stark beanspruchen. Fette Speisen verweilen deshalb viel länger im Magen, was den Druck auf die Speiseröhre verlängert und erhöht.
Auch scharf Gebratenes ist nicht so leicht zu verdauen und enthält viele Röststoffe, die zwar wunderbar schmecken, aber ebenfalls eine große Herausforderung an die Verdauungsorgane darstellen. Daher empfiehlt es sich, schonend gegarte Speisen vor zu ziehen.

Süßes und Scharfes sind ebenfalls Tabu

So himmlisch ein mexikanisches scharfes Chili con Carne oder ein cremiges Tiramisu schmecken können, für die Menschen, die an Sodbrennen leiden, sind sie leider Tabu. Scharfe Gewürze haben die Aufgabe, den Magen zu verstärkter Verdauung an zu regen – und diese Aufgabe erfüllen sie sehr gut. Die Scharfmacher führen dazu, dass im Magen viel mehr Säure gebildet wird, und diese erhöhte Produktion verstärkt den Druck auf die Speiseröhre und verstärkt so das Sodbrennen.

Die verführerischen Süßigkeiten haben leider den gleichen Effekt, so dass man als an Sodbrennen erkrankter Mensch auch auf sie verzichten sollte. Alternativ bieten sich manche Obstsorten an, die den Hunger auf Süßes stillen können, jedoch besser verträglich sind.

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